Sieht man sich einmal eine Drehmaschine an, so können sich die wenigsten Menschen und Personen darunter bzw. unter den einzelnen Arbeiten die diese Werkzeugmaschine verrichten kann etwas vorstellen. Gerade in der metallverarbeitenden Industrie wird man eine Drehmaschine häufig bis sehr häufig antreffen können, da sich dieses Gerät wirklich bestens dafür eignet aus einer Metallbahn beispielsweise runde Flächen auszustanzen bzw. diese aus dem eigentlichen Material abzutreffen. Hierbei werden diese während dieses Vorgangs mehr oder weniger aus dem Metall herausgedrückt, doch wird für diese Arbeit und Tätigkeit eine Schneide genutzt die nicht nur sehr scharf ist, sondern darüber hinaus eben auch mit gewaltigem Druck eingesetzt wird. Gerade dieser Druck mit dem eine Drehmaschine arbeitet sorgt auch für eine erhöhte Gefahr für den Menschen.
Würde beispielsweise diese Schneide auf einen Arm treffen, so würde das abtrennen bzw. beeinträchtigen dessen keinerlei Problem für diese Maschine darstellen. Was nun der Maschine ihre Bezeichnung eingebracht hat ist der spezielle Umgang mit dem jeweils zu bearbeitenden Material. Während ansonsten meist eben das Werkzeug um dieses bewegt und in Stellung gebracht wird, arbeitet die Drehmaschine anders. Die Schneide in diesem Fall ist nämlich fest montiert und nicht veränderbar in ihrer Position, so dass während der Materialbearbeitung eben das jeweilige Materialstück in Position gebracht werden kann. Während einfache und ältere Maschinen noch per Hand bedient werden, gibt es längst auch Drehmaschinen bei denen die Steuerung über eine Computersoftware übernommen wird. Ist dies der Fall, so spricht man dabei von einer CND Drehmaschine.